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Schönes Mustertuch | ||
| Leserbriefe | |||
| Für Ihren Allerliebsten | |||
| Geburtstotems | |||
| Schöööön! | |||
| Kimonokunst | |||
| Herbstsonate | |||
| Keizerskronen | |||
| Karten zum Aufbewahren | |||
| Fontana erläutert! |


Von unseren Leserinnen erhalten wir viele Fragen über bestimmte Muster, und wir möchten davon so viele wie möglich veröffentlichen. Daher werden die Fragen kurz formuliert. Können Sie helfen? Bitte lassen Sie es uns schriftlich wissen! Sie können Ihre Zuschrift an folgende Adresse schicken: Borduurblad, Tuinbouwweg 23, 3602 AT Maarssen, Niederlande, oder an unsere E-Mailadresse: info@borduurblad.nl. Bitte erwähnen Sie in Ihrer Zuschrift die Nummer des Aufrufs und den dazugehörenden Namen. Wir bedanken uns! Schauen Sie für mehr Fragen/Aufrufe auf www.borduurblad.nl nach bei oproepjes (Aufrufe).

INCLUDEPICTURE "http://www.borduurblad.nl/images/bb/27/totems.jpg" \* MERGEFORMATINET
Für diese Entwürfe hat die Designerin zur Inspiration und als originelle Alternative zu den astrologischen Tierkreiszeichen Indianische Geburtstotems verwendet. Diese Entwürfe können Sie nicht nur für ein eingerahmtes Bild verwenden, sondern auch für die Gestaltung toller Glückwunschkarten, die den Empfängern bestimmt ansprechen werden! Die ersten sechs Totems finden Sie auf der folgenden Seite, mit ihren dazugehörenden Kennzeichen, die anderen sechs finden Sie in Borduurblad 28.
Falke
21. März – 19. April
Stärken: Geduld und Ausdauer anderen Menschen gegenüber. Schwächen: Eitelkeit und Intoleranz Falken sind sehr gute Beobachter, sie sind spontan und unkompliziert, können jedoch das Wesentliche aus dem Auge verlieren. Sie sind sehr offen, direkt und ehrlich, und dank ihrer nüchternen Art sehr einnehmend.


Die Essenz der weiblichen Schönheit wird nirgends besser zum Ausdruck gebracht als im Kimono. Die weit gefächerten Schichten des gefärbten und bestickten Seidenstoffs widerspiegeln die Geschichte und die Kultur vieler Jahrhunderte. Ein Geschichte, die die Glanzzeit dieses Gewandes erzählt, das hier in herrlicher Weise dargestellt wurde.
Statussymbol
Während des japanischen Edozeitraums wurde der Kimono zum Symbol des Reichtums und Luxus, und wurde getragen wann immer es nur möglich war. Während des siebzehnten, achtzehnten und während der ersten Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts, kannte Edo (heute als Tokyo bekannt) eine Periode der nie gekannten Kultur und Kreativität. Fortschritte im Bildungswesen, in der Landwirtschaft und im Handel waren für den Wachstum des Wohlstands verantwortlich. Die Nachfrage nach Luxustextilien wurde immer größer. In dieser Zeit entwickelte sich der Kimono zum Statussymbol. Im späten siebzehnten Jahrhundert haben Wohlstand und kulturelle Glanzzeit zu sehr starken Veränderungen der Textilindustrie geführt. Die gewebten Seidenstoffe mit schlichten Mustern wurden in jener Zeit mit Stickereien, Textilbemalung und Batiktechniken verschönert. Der Obi ( Band um Taille), zuerst eine schlicht gewebte Kordel oder ein flacher Gürtel, veränderte sich in ein wichtiges und reich dekoriertes Accessoire, und es wurden verschiedene Weisen entwickelt wie dieses am vorteilhaftesten wirkte.

Die Blumen dieses Zwiebelgewächs sind mit einer Krone aus glänzenden Blättern überdacht, daher der Name. Die Blumen sind etwas sehr besonderes, und auch als Stickarbeit sehr dekorativ!
Die Kaiserkrone
Die Kaiserkrone (Fritillaria imperialis) ist ein Liliengewächs. Die Schach- oder Schachbrettblume (Fritillaria meleagris) ist ein bekanntes Familienmitglied. Die Kaiserkrone ist ein winterhartes Zwiebelgewächs, die Zwiebel haben zwei bis drei sehr dicke und pralle Schuppen. Obendrauf, in der Mitte der Zwiebel, befindet sich ein auffallender Hohlraum, genau an der Stelle, wo später der 90 bis 120 cm lange Stiel wächst. Am unteren Teil des Stiels wachsen viele breite Blätter, der obere Teil hat keine Blätter bis auf das Blätterdach über der Blumentraube, das aus glänzenden, schmalen Blättern besteht. Die Kaiserkrone wird in Europa schon seit fast vierhundert Jahren gezüchtet, nachdem sie im sechzehnten Jahrhundert aus der Türkei nach Europa verschifft wurde.

Diese Karten sind so hübsch, dass man sie am liebsten aufbewahren oder einrahmen würde, um noch lange davon genießen zu können. Um die schönen Kreuzstichmotive herum wurden mithilfe von Fontana-Schablonen herrliche Ränder gestickt.
Motive sticken
Sticken Sie ein Motiv Ihrer Wahl mit 2-fädigem Sticktwist auf ein großzügiges Stück Aidastoff (5,5 Gewebekästchen/cm). Die Zählmuster finden sie auf S. 32-33 beim Artikel Kleinkunst. Die Steppstiche mit 1-fädigem Sticktwist sticken. Die Stickarbeit auf einer weichen Unterlage feucht von links bügeln. Das Motiv in einer Karte verarbeiten. Es gibt für jede einzelne Karte eine eigene Arbeitsanleitung. Den gestickten Rand stellen Sie mithilfe einer Fontana-Schablone her.

